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Sehr geehrte Damen und Herren!
Das war die Konferenz 2011: Vielen Dank für Ihr Kommen und Interesse. Wir freuen uns auf das kommende Jahr.
In Kürze finden Sie hier Informationen zum 8. Europäischen Bevölkerungs- und Katastrophenschutzkongress am 18.-19.09.2012.
Stimmen zum Kongress 2011: "Katastrophenschutz kann niemand alleine leisten"
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"Der Europäische Bevölkerungs- und Katastrophenschutzkongress ist nicht nur ein Ort an dem man sich trifft und an dem man miteinander diskutieren kann. Dieser Kongress bringt vielmehr Diskussionen und neue Ideen auf internationaler, europäischer und nationaler Ebene zusammen. Hier zeigt sich die Solidarität, die das einheitliche Bild Europas im Katastrophenschutz ausmacht."
Kristalina Georgieva, Kommissarin für Internationale Zusammenarbeit, humanitäre Hilfe und Krisenreaktion der Europäischen Kommission in Brüssel ist Schirmherrin des Europäischen Bevölkerungs- und Katastrophenschutzkongresses
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"Als Programmpartner des diesjährigen 7. Europäischen Bevölkerungs- und Katastrophenschutzkongress konnten wir erneut viele Ergebnisse unserer Arbeit für den Bevölkerungsschutz auf nationaler oder internationaler Ebene präsentieren. Ganz konkrete Projekte sind z. B. die Vorstellung der Broschüre "Klimawandel – Herausforderungen für den Bevölkerungsschutz" und die Podiumsdiskussion zum Thema "Energiesicherheit" gewesen. Auch die inhaltliche Beteiligung der Hilfsorganisationen und Feuerwehren hat den Kongress sehr unterstützt. Besonders erfreulich war die wiederholte Teilnahme des BMBF sowie der EU-Kommissarin Kristalina Georgieva. Dies belegt, dass wir mit den inhaltlichen Angeboten des Kongresses auf dem richtigen Weg sind, der eben auch von Innovation und Internationalisierung des Bevölkerungsschutzes gekennzeichnet ist. Mein persönliches Highlight war jedoch, gemeinsam mit der Kommissarin in einem Korb 30 Meter über dem Kongresszentrum schweben zu können, und das Dank der Bonner Feuerwehr!"
Christoph Unger, Präsident des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK)
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"Der Europäische Bevölkerungs- und Katastrophenschutzkongress bringt jedes Jahr aufs Neue die handelnden Akteure des Bevölkerungs- und Katastrophenschutzes auf Deutscher, europäischer und internationaler Ebene zusammen. Denn das wichtigste im Katastrophenschutz ist die Vernetzung der handelnden Akteure. Dieser Kongress in Bad Godesberg ist eine gute Möglichkeit, sich zu vernetzen. Darüber hinaus bietet er gute Gelegenheit zum Austausch von Strategien, Visionen und handfesten Erfahrungen."
Albrecht Broemme, Präsident der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW)
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Den diesjährigen 7. Bevölkerungs- und Katastrophenschutzkongress hat das Deutsche Rote Kreuz gerne wieder begleitet und sich an fruchtbaren Diskussionen, Vorträgen und der Ausstellung beteiligt. Dabei stand für das DRK die Vermittlung der Strategie des komplexen Hilfeleistungssystems im Vordergrund, die darauf basiert, dass verschiedene Kompetenzen integrativ zusammen arbeiten. Dieser Ansatz ist ebenfalls übertragbar auf die Vernetzung der unterschiedlichen Akteure auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene, ganz im Zeichen des Kongresses. Besonders gefreut haben wir uns der Kommissarin Kristalina Georgieva am DRK Stand das aktuelle europäische Sicherheitsforschungsprojekt Alert4All präsentieren zu können, das gemäß des diesjährigen Mottos „Interaktion von Mensch und Technik“ benutzerorientierte Alarmierungsmöglichkeiten der Bevölkerung entwickelt.
Tina Weber, Sachgebietsleitung Forschung im Generalsekretariat des Deutschen Roten Kreuzes (DRK)
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