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Auch 2016 wurde der Europäische Katastrophenschutzkongress wieder hochaktuell von der Redaktion begleitet. An beiden Kongresstagen erschienen Schwerpunkt- oder Sonderausgaben des Newsletters „Netzwerk Sicherheit“. Darin wurden die Redebeiträge des Hauptprogramms sowie der Vorabendempfang ausführlich behandelt und in den entsprechenden fachlichen Kontext gestellt.

Beide Newsletter-Ausgaben finden Sie unten stehend zum Download.

PDF Symbol Newsletter „Netzwerk Sicherheit“ - Ausgabe 657

PDF Symbol Newsletter „Netzwerk Sicherheit“ - Ausgabe 658


12. Europäischer Katastrophenschutzkongress, 20. - 21. September 2016, andel's Hotel Berlin

Sehr geehrte Damen und Herren,

der Europäische Katstrophenschutzkongress greift seit seiner Entstehung im Jahr 2005 nationale und europäische Themen auf, die in einem zweitägigen Hauptprogramm und in mehreren Fachforen ausgiebig und kenntnisreich diskutiert werden.

Der Kongress ist eine internationale Fachkonferenz, die die Entscheidungsträger und Akteure des nationalen, europäischen und internationalen Bevölkerungsschutzes über die aktuellsten Entwicklungen informiert. Er fördert den aktiven Dialog zwischen Behörden, Stiftungen, Universitäten und Experten aus dem Katastrophen-, Bevölkerungs- und Zivilschutz. Jährlich ist die Veranstaltung Treffpunkt für bis zu 800 Teilnehmer aus über 40 Nationen und damit fester Bestandteil im Kalender von Entscheidungsträgern aus dem In- und Ausland. Gemeinsam reflektieren sie politische Entwicklungen, vertiefen Kooperationen, bauen Netzwerke auf und aus und pflegen Kontakte. Unter den aktiven Partnern der letzten Jahre waren unter anderem das Bundesministerium des Innern (BMI), das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), die Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW), die Vereinten Nationen (UN), die Feuerwehren, das Deutsche Rote Kreuz, die Johanniter-Unfallhilfe und der Arbeiter-Samariter-Bund. Weitere Unterstützung erhielt der Kongress zudem durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und die Europäische Kommission.

Der 12. Europäische Katastrophenschutzkongress, zu dem wir Sie hiermit gerne einladen möchten, findet statt am: 20. und 21. September 2016 im andel's Hotel Berlin.

Besondere Themenschwerpunkte in diesem Jahr sind u.a.:

  • Politische Instrumente des Katastrophenschutzes
  • Globale Risikoabschätzung und Klimawandel
  • Neue Konzepte im Katastrophenschutz

Das Hauptprogramm des Kongresses wird an beiden Veranstaltungstagen durch parallel stattfindende, hochkarätig besetzte Panels ergänzt. Diese widmen sich 2016 u.a. folgenden Themen:

  • Warnung der Bevölkerung
  • Multinationale Krisenstäbe
  • Predictive Analytics
  • Drohnen und Roboter im Katastrophenschutz

Wir würden uns sehr freuen, Sie auf dieser Veranstaltung begrüßen zu dürfen. Hierzu ist eine Akkreditierung mittels nebenstehendem Formular erforderlich.

We are lookling forward to see you on this congress. For accreditation please use this form.


Ansprechpartner für die Presse

Marco Feldmann
Behörden Spiegel
Tel.: 030 / 557412 90
E-Mail:


Nur Selbstschutz der Bevölkerung reicht nicht aus
Auch staatliche Stellen müssen Krisen- und Notfallvorsorge betreiben

Das neue "Konzept Zivile Verteidigung", das die Bundesregierung kürzlich verabschiedete, hat zu einer kontroversen öffentlichen Diskussion geführt. Teilweise war sogar von einer Aufforderung zu "Hamsterkäufen" die Rede. Dabei ist eines ganz klar: Die Vorbereitung auf Krisen- und Notfallsituationen ist eine Aufgabe, die sowohl jeder einzelne Bürger als auch der Staat wahrnehmen muss. Hier sind alle gefordert.

Weitere Informationen können Sie der nebenstehenden Pressemitteilung entnehmen.


Vorhersagemethoden auch bei Feuerwehren auf dem Vormarsch
"Predictive Analysis" mit immer größerer Rolle bei der nicht-polizeilichen Gefahrenabwehr

Lange Zeit war Vorhersage-Software zum Prognostizieren von Ereignissen oder Straftaten ausschließlich eine Domäne der Polizei. Unter anderem in Bayern wurde "Predictive Policing" genutzt, um gegen Einbrecher vorzugehen. Doch das wandelt sich: Auch immer mehr Feuerwehren nutzen Vorhersagemethoden, um ihre internen Abläufe und Alarmketten zu verbessern. Die Berufsfeuerwehr Düsseldorf zum Beispiel verwendet solche Software, um ihre Rettungswagen möglichst effizient über das gesamte Stadtgebiet zu verteilen.

Weitere Informationen können Sie der nebenstehenden Pressemitteilung entnehmen.


Welche Gefahren drohen durch den Klimawandel?
Europäischer Katastrophenschutzkongress widmet sich den Folgen der globalen Erwärmung

Die massiven Überschwemmungen in Baden-Württemberg und Bayern haben erst kürzlich wieder deutlich gemacht, dass auch Deutschland von den Konsequenzen des globalen Klimawandels nicht verschont bleibt. Egal ob Hochwasser, vermehrter Starkregen oder häufigere und heftigere Gewitter: Immer sind die Behörden des Katastrophenschutzes vor Ort gefordert. Und die Auswirkungen des Klimawandels werden auch hierzulande in Zukunft zunehmen.

Weitere Informationen können Sie der nebenstehenden Pressemitteilung entnehmen.


Terrorfall fordert auch Feuerwehr
Rettungsdienste vor neuen Herausforderungen

Die wachsende Terrorgefahr hat auch tiefgreifende Konsequenzen für die Behörden der nicht-polizeilichen Gefahrenabwehr. So müssen sich Feuerwehren und Rettungsdienste zum Beispiel künftig verstärkt auf den Umgang mit einem Massenanfall von Verletzten (MANV) sowie mit der Versorgung von Verletzungen einstellen, die durch Kriegswaffen verursacht wurden.

Weitere Informationen können Sie der nebenstehenden Pressemitteilung entnehmen.

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