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Berichterstattung zum 7. Europäischen Bevölkerungs- und Katastrophenschutzkongress

Der 7. Europäische Bevölkerungs- und Katastrophenschutzkongress ist beendet. Nachfolgend finden Sie die Berichterstattung des Behörden Spiegels. Diese Seite wird aktualisiert, sobald neue Artikel publiziert werden.

Der Newsletter Netzwerk Sicherheit Nr. 361 vom 28. September 2011 ist in einer Sonderausgabe zum 7. Europäischen Bevölkerungs- und Katastrophenschutzkongress u.a. mit folgenden Themen erschienen:

  • Prävention ist besser als Nachsorge
  • Vereinbarung getroffen
  • Der Mensch im Mittelpunkt
  • Gemeinsam stärker als alleine
  • Vernetzung vs. Zentralisierung


Alle Meldungen zum 7. Europäischen Bevölkerungs- und Katastrophenschutzkongress:
Der Präsident des BBK, Christoph Unger, warf in seinem Beitrag beim 7. Europäi-schen Bevölkerungs- und Katastrophenschutzkongress einen Blick auf neue Technologien, die zur Optimierung des Bevölkerungsschutzes beitragen können. (Foto: BS/Danetzki) Neue Technologien für den Bevölkerungsschutz
Der Bevölkerungsschutz in Deutschland ist grundsätzlich gut aufgestellt. Aber ein moderner Bevölkerungsschutz fordert stetiges und nachhaltiges Engagement, um dieser Aufgabe gerecht zu werden. Nationale und internationale Großschadensereignisse und immer neue Herausforderungen müssen hinterfragt, ausgewertet und in die Optimierung des eigenen Bevölkerungsschutzes eingebunden werden. >>> weiter lesen
Norbert Seitz hob die Bedeutung des bürgerschaftlichen Engagements für den Bevölkerungsschutz hervor. Foto: BS/Danetzki Gemeinsam sind wir Bevölkerung!
Engagement in der Gesellschaft sei für ein funktionierendes Gemeinwesen unverzichtbar, sagte Ministerialdirigent Norbert Seitz auf dem 7. Europäischen Bevölkerungs- und Katastrophenschutzkongress. Der Abteilungsleiter Krisenmanagement und Bevölkerungsschutz im Bundesinnenministerium formulierte das Ziel, den Bevölkerungsschutz in ... >>> weiter lesen
EU-Kommissarin Reding wandte sich per Video an die Teilnehmer des Kongresses. Foto: BS/EU-Kommission Reding bedankt sich bei Katastrophenhelfern
Viviane Reding, Vizepräsidentin der EU-Kommission und Kommissarin für Justiz, Grundrechte und Bürgerschaft, sprach auf dem 7. Europäischen Bevölkerungs- und Katastrophenschutzkongress in Bonn in einer Videobotschaft zu den Teilnehmern. Ihr Fokus lag auf der Bedeutung der ehrenamtlichen Helfer für den Bevölkerungs- und Katastrophenschutz. >>> weiter lesen
Die Schirmherrin Kristalina Georgieva, EU-Kommissarin für Internationale Zusammenarbeit, humanitäre Hilfe und Krisenreaktion, auf dem 7. Europäischen Bevölkerungs- und Katastrophenschutzkongresses in Bonn. (Foto: BS/Archiv) Das Undenkbare denken
"Ich habe gerade eine Erfahrung gemacht, die mir das Herz gebrochen hat. Was ich dort gesehen habe, verfolgt mich noch immer in meinen Träumen. Die Katastrophe von Japan war um ein vielfaches schlimmer als das schlimmste aller vorstellbaren worst-case Szenarien. Seitdem müssen wir auch das Undenkbare bedenken." >>> weiter lesen
Dr. Christine Thomas auf dem 7. Europäischen Bevölkerungs- und Katastrophenschutzkongresses in Bonn. (Foto: BS/Danetzki) Unmittelbar sichtbar
Dr. Christine Thomas, Leiterin der Unterabteilung Innovation im Dienste der Gesellschaft des Bundesministeriums für Bildung und Forschung in Bonn, stellte im Rahmen des 7. Europäischen Bevölkerungs- und Katastrophenschutzkongresses in Bonn die Ergebnisse des deutschen Sicherheitsforschungsprogrammes anhand von drei Beispielen vor. >>> weiter lesen
″Intelligenz und Mafia sind zusammengekommen″
Michael Hange, Präsident des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) sprach auf dem 7. Europäischen Bevölkerungs- und Katastrophenschutzkongress zu den Anforderungen der Cyber Security beim Schutz Kritischer Infrastrukturen. >>> weiter lesen
THW-Präsident Broemme auf dem 7. Bevölkerungs- und Katastrophenschutzkongress in Bonn. (Foto: BS/Danetzki) Katastrophenschutz hat seine Grenzen
"Selbst die beste Prävention und der beste Katastrophenschutz kann nicht alles verhindern. Man kann nicht alles technisch oder regulativ organisieren. Was wir tun reicht nicht. Aber wir tun das, was momentan leistbar ist." >>> weiter lesen
Eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Ehrenamt sei wichtig für die Nachwuchsgewinnung, so die Diskussionsteilnehmer des Runden Tisches auf dem 7. Bevölkerungs- und Katastrophenschutzkongresses in Bonn. (Foto: BS/Danetzki) Zeit für Ehrenamt
Die Herausforderungen des demographischen Wandels für den ehrenamtlichen Bevölkerungsschutz waren Thema des Rundes Tisches auf dem 7. Bevölkerungs- und Katastrophenschutzkongresses in Bonn. Die Diskussionsteilnehmer verschiedener Hilfsorganisation sahen mehrheitlich nicht nur im demographischen Wandel, sondern auch ... >>> weiter lesen
V.l.n.r.: Dr. Klaus Wilkens, DLRG, Jörg Schönbohm, Angelika Beer, Hans Peter Kröger, DFV, und Albrecht Broemme, THW. (Foto: BS/Danetzki) Vernetzung vs. Zentralisierung
"Prävention bedeutet zu wissen, was der andere kann. Denn gemeinsam kann man mehr als der Einzelne". Mit diesen Worten eröffnete Jörg Schönbohm, ehemaliger Innenminister des Landes Brandenburg und Innensenator Berlins, heute die von Angelika Beer, Chair of Parlamentarians Network for Conflict Prevention in Brüssel, moderierte Diskussion zum Thema Erfolgreiche Vernetzung für Hilfseinsätze und nachhaltige Zusammenarbeit. >>> weiter lesen
Moderne Technik funktioniere nur, wenn der Mensch auch in der Lage sei damit zu arbeiten, betonte Klaus Dieter Fritsche, Staatssekretär BMI auf dem 7. Europäischen Bevölkerungs- und Katastrophenschutzkongress in Bonn. (Foto: BS/Danetzki) Der Mensch im Mittelpunkt
Klaus Dieter Fritsche, Staatssekretär im Bundesministerium des Inneren (BMI) sprach auf dem 7. Europäischen Bevölkerungs- und Katastrophenschutzkongress in Bonn über die Herausforderungen des vernetzten Bevölkerungs- und Katastrophenschutzes. In den Mittelpunkt seiner Rede stellte Fritsche das Verhältnis von Mensch und Technik. >>> weiter lesen

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