
Itronix, Spezialist für Mobile Computing Lösungen, stellte robuste Lösungen für den Einsatz im Katastrophenschutz vor.

Die niederländische Firma HAN-Dataport zeigte seine GIS-Lösung für Nutzer aus dem öffentlichen Sektor. Hier im Bild: Wim Bloem, Direktor des Unternehmens, der einer Delegation aus Sambia das System vorstellt.

Die Zeit in den Pausen wurden für intensive Gespräche auf den Ständen genutzt.

Am 1. April führte das Bundesamt für Reaktorsicherheit die Software „IMIS“ der Firma Condat AG ein, die als Schnittstelle zwischen Bund und Ländern dient und im Falle eines Reaktorunfalls in kürzester Zeit Alarmiert. Schnittstellen sind sowohl zu Datenbanken der Länder, des Bundes und des Deutschen Wetterdienstes vorhanden.

Christoph Unger, Präsident des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, lässt sich die von Microsoft entwickelte „GSL-Lösung“ vorstellen, die DV-Unterstützung bei Großlagen verspricht und beispielsweise für die Fußball WM verwendet werden kann.

Auch der Außenbereich der Veranstaltung war gut besucht. Neben dem hier zu sehenden Equipment des THW gab es auch Rettungsboote, mobile Einsatzleitstellen und weiteres zu sehen.

Sehr viele Besucher aus allen denkbaren Strukturen des Katastrophenschutzes interessierten sich für die mobile Wasseraufbereitung, wie die hier von „Airmatic“ vorgestellte Systemlösung. Der Vormittag des ersten Tages wurde für intensive Gespräche im Außenbereich genutzt.

Auch schwerstes Gerät gab es im Außenbereich der Ausstellung zu sehen, so unter anderem dieser Laster des THW. Am Nachmittag des 17. Mai stellte die Bonner Polizei zusammen mit NRW-Innenminister Behrens und Polizeipräsident Albers eine mobile Wache in einem umgebauten Bus der Stadtwerke vor.