http://www.beh.cms.icteam.net/katastrophe_Internet/nav/22d/22d603b3-2851-e911-a3b2-1718a438ad1b.htm
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Presse

Für Presseanfragen wenden Sie sich bitte an: Patricia.linnertz@behoerdenspiegel.de oder unter +49 (0) 228 - 97097 41
Bitte nehmen Sie zur Kenntnis, dass ausschließlich presserelevante Fragen beantwortet werden können.

Akkreditierung

6. Europäischen Bevölkerungs- und Katastrophenschutzkongress
am: 8. und 9. September 2010
Ort: Stadthalle Bonn Bad Godesberg

PDF Symbol Akkreditierungsformular

Liebe Journalisten,

eine Teilnahme am 6. Europäische Bevölkerungs- und Katastrophenschutzkongress ist nur über eine vorhergehende Akkreditierung möglich. Diese kann bis zum 3. September 2010, 17:00 Uhr mittels nebenstehenden Formulars erfolgen.
Bitte füllen Sie dies vollständig aus und faxen es mit der Kopie Ihres gültigen Presseausweises an die Faxnummer: +49 (0) 228 - 97097 78
Nachakkreditierungen vor Ort sind nicht möglich.
Wir möchten Sie weiterhin darauf hinweisen, dass aus Sicherheitsgründen am Eingang der Stadthalle eine Einlasskontrolle durchgeführt und Ihre Akkreditierung überprüft wird. Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis.

 

Pressemitteilung

 

Naturkatastrophen wie Erdbeben, Tsunamis und Großbrände entwickeln sich weltweit zu immer häufigeren Bedrohungen. Dies verdeutlicht die Notwendigkeit eines konstanten Austauschs zwischen den internationalen Hilfsorganisationen. Foto: BS/Bernd Boscolo/Pixelio.deNaturkatastrophen wie Erdbeben, Tsunamis und Großbrände entwickeln sich weltweit zu immer häufigeren Bedrohungen. Dies verdeutlicht die Notwendigkeit eines konstanten Austauschs zwischen den internationalen Hilfsorganisationen. Foto: BS/Bernd Boscolo/Pixelio.de

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Einsatzleitung der Feuerwehr (Paul-Georg Meister; pixelio.de)Gerade im Zusammenhang mit den jährlichen Waldbränden im Süden Europas werden Forderungen nach eigenen EU-Katastrophenschutzeinheiten immer wieder aufgegriffen. Während gerade die südlichen Länder (Portugal, Italien, Griechenland und Spanien) europäische Einheiten wollen, wehrt sich Deutschland gegen eine Auflösung des nationalen Katastrophenmanagements durch Prozesse auf europäischer Ebene. Foto: BS/Paul-Georg-Meister/Pixelio.de

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Kristalina Georgieva, Kommissarin für Internationale Zusammenarbeit,Braucht der Bevölkerungsschutz in Europa nach den Veränderungen durch den Vertrag von Lissabon neue Strategien? Diese Frage diskutierten Kristalina Georgieva, Kommissarin für Internationale Zusammenarbeit, humanitäre Hilfe und Krisenreaktion bei der Europäischen Kommission und Klaus-Dieter Fritsche, Staatssekretär im Bundesministerium des Innern, unter der Moderation von Dr. Peter R. Weilemann, Direktor Europabüro der Konrad-Adenauer-Stiftung im Rahmen des 6. Europäischen Bevölkerungs- und Katastrophenschutzkongress.

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Klaus-Dieter Fritsche, Staatssekretär im Bundesministerium des Innern,Noch in den letzten Monaten waren die Positionen der EU-Kommission und die deutschen Vorstellungen zu den Konsequenzen aus dem Lissabon-Vertrag für die Organisation des Europäischen Bevölkerungs- und Katastrophenschutz noch eher gegensätzlich. Doch schon zu Beginn des 6. Europäischen Bevölkerungs- und Katastrophenschutzkongresses bemühte sich gestern die bulgarische EU-Kommissarin Georgieva, Kommissarin für Internationale Zusammenarbeit, humanitär Hilfe und Krisenreaktion, die nach der Reform der Kommission der neu geschaffenen Katastrophenschutzdirektion vorsteht, deutlich um eine Einbindung und damit maßgebliche Beteiligung des EU-Mitglieds Deutschland in die noch bevorstehende Weiterentwicklung und Realisierung der neuen europäischen Katastrophen-schutzstrukturen. Dem Vertreter der Bundesregierung, Klaus-Dieter Fritsche, Staatssekretär im BMI, gelang es, die für Deutschland nicht akzeptablen Vorstellungen zur Realisierung eigenständiger Katastrophenschutzstrukturen der Kommission darzustellen, gleichzeitig jedoch in dem von der Kommissarin dargelegten Sachverhalten ein hohes Maß an Konsens zu entdecken.

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